Über das seltene Glück, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren

…Immer wieder ertappte ich mich bei einem breiten Grinsen, manchmal einem lauten Lachen. Seltsam, wie sich die Erinnerungen an das erste „richtige“ Fahrrad vor Jahrzehnten mit der in der Gegenwart erlebten Freude verbinden, einen ganz im Augenblick versinken und die Zeit an Bedeutung verlieren lassen.…

Genau wie er schreibt.

Jargs Blog

Ich beneide ja jeden, der täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren kann, auch wenn ich über die Jahre durchaus die Vorzüge des Pendelns mit U-Bahn und Regionalexpress zu schätzen gelernt habe: schlummern, den Blick ins Land richten, Menschen sehen, mit manchen interessante Gespräche zu führen und – vor allem – Unmengen von Büchern lesen.

Da mich seit der Radtour an der Nordseeküste grössere Distanzen nicht mehr schrecken und ich meine Kraft in Verbindung mit dem neuen Rad mittlerweile gut einschätzen kann, war es in Anbetracht des verlockenden Wetters natürlich an der Zeit, mich nicht nur für kleinere zwei- bis dreistündige Touren in Hamburgs Nordwesten, Südwesten und Süden herumzutreiben. Was lag da näher, als einfach mal zur Arbeit zu

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